Termine – Archiv
H ier finden Sie eine Übersicht
über meine Auftritte in den vergangenen Monaten!
Über meine Auftritte in den nächsten Wochen können Sie sich unter Aktuell informieren.
Mittwoch, 27.3.13, 20.00 Uhr, Leonhardskirche, Stuttgart:
,,Musikalische Passionsandacht mit Lesung, John Stainer: The Crucifixion
Dienstag, 26.3.13, 20.00 Uhr,Leonhardskirche Stuttgart:
,,Musikalische Passionsandacht mit Lesung
07.03.2013, GEDOK Stuttgart, Hölderlinstraße 17:
,,Ausstellungsreihe Fliegender Wechsel - Aslimay Altay-Göney: Papier mal anders
Lesung zur Vernissage
24.2.2013 um 17.00 Uhr, Kirchheim unter Teck, Städtische Galerie im Kornhaus, 1. OG:
,,...wie der Windhauch in den Bäumen flüstert“ - Der Dichter Hans Bethge und seine Nachdichtungen asiatischer Lyrik
Mit Luise Wunderlich, Stimme
Und Johannes Hustedt , Flöte
Der Dichter Hans Bethge verbrachte die letzte Zeit seines Lebens in Kirchheim unter Teck. Im Jahr 1907 hatte er ein Buch veröffentlicht, das ihm zu Ansehen und Bekanntheit verhalf: „Die chinesische Flöte“ mit Nachdichtungen chinesischer Lyrik.
Weitere Bände folgten, in denen er dem aufmerksamen Publikum zu Hause einen Eindruck von der Fülle der Dichtung in der Asiatischen Welt bis nach Arabien vermittelte.
Die Sprecherin Luise Wunderlich hat nun auch aus weiteren Bänden wie „Der asiatische Liebestempel“ und „Japanischer Frühling“ Gedichte ausgewählt, die sie zusammen mit dem Flötisten Johannes Hustedt in Wort und Klang umsetzt.
Johannes Hustedt verwendet dabei nicht nur die klassische Konzertflöte, sondern auch exotische Flöten, wie zum Beispiel die chinesische Dizi, eine kleine Bambus-Querflöte , mit ihrer Membran aus Reispapier für den typischen hellen chinesischen Klang sorgt, die indische Bansuri oder das armenische Duduk, ein kaukasisches Oboen –Instrument mit über 3500 jähriger Tradition. Dieses Instrument und seine Musik gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.
In der stimmungsvollen und abwechslungsreichen Interpretation der beiden hochkarätigen Künstler erscheinen Text und Musik zugleich exotisch fern und menschlich nah.
19. Februar 2013, Romantikhotel Schiller:
,,Kulinarische Lesung in Bietigheim
1. Januar 2013:
,,Neujahrskonzert mit Lesungen Leonhardskirche , Stuttgart
06.12.12, 20.00 Uhr, Kulturbesen Jürgen Krug, Wildensteinstraße 24, Stuttgart Feuerbach, Tel. 85 90 98:
,,Verlier nicht den Kopf aus Liebe“ – LiteraturKabarett
Die Stuttgarter Schauspielerin und Chanteuse Luise Wunderlich und ihre Pianistin Juliane Kamp servieren in rasantem Tempo ein Programm über die unterschiedlichen Seins- und Seeelenzustände Liebender. Bittersüß bis Brachial, liebestoll bis tödlich.
Den Text lieferten u.a. so bekannte Größen wie Pablo Neruda, Elfriede Jelinek, Wolf Wondratschek oder Dario Fo. Namen wie Artmann und Rühm sorgen für die speziell wienerische Garnierung und obendrein gibt es noch schaurigschöne Chansons und Schlager zu hören – von Juliane Kamp vertont oder kunstvoll arrangiert.
„Ein mimisches Urtalent ist der Kabarretistin beschieden, sie schöpft es gnadenlos in allen Facetten aus, wechselt in sekundenschneller Mundwinkelakrobatik die Seelenlage...ihr Publikum ist im Handstreich erobert“
27.10.12, 19.30 Uhr, ökumenisches Gemeindezentrum Pilgerpfad, Jakobsplatz 1, 67227 Frankenthal:
,,Gestehe, dass ich glücklich bin“ – Friedrich Schiller (ver)sucht das Glück
Mit Luise Wunderlich und Johannes Hustedt, Flöte
„Selig, welchen die Götter, die gnädigen vor der Geburt schon liebten...“- Doch diese Menschen sind selten. Und so tauchen in Schillers Theaterstücken und Balladen immer wieder Menschen auf, die das Schicksal herausfordern und das Glück wie Maria Stuart oder der Räuber Karl Moor mit Gewalt erzwingen wollen. Der Taucher will in der Meerestiefe „den köstlichen Preis erwerben“ und scheitert. König Polykrates hingegen fällt das Glück in einem solchen Maße in den Schoß, dass selbst der wohlgesonnene Freund erschrickt und flieht. Doch wie dem Schicksal entrinnen oder den eigenen inneren Mächten? Vielleicht so: „Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die andern es treiben/ willst du die andern verstehn, blick in dein eigenes Herz“.
www.kukuk-frankenthal.de
25.10.12, Weilimdorf, Stadtteilbibliothek, Löwenmarkt 1:
,,...und grüß mich nicht unter den Linden“ – Heinrich Heine und die Liebe
„Was Prügel sind, das weiß man schon; was aber die Liebe ist , das hat noch keiner herausgebracht.“ Unendliche Variationen des Themas hat Heinrich Heine in Gedicht und Prosa verfasst. Und da kommen sie, feurig, bissig, ironisch, melancholisch, traurig, spitzzüngig und manchmal auch philosophisch: die frisch Verliebten, die Glücklichen , die Verlassenen, Verzweifelten, die Beleidigten, die die einst Angebetete mit Häme überziehen und auch der Sklave aus dem seltsamen Volk der Asra, „Welche sterben, wenn Sie lieben“. Dazwischen Persönliches und Blicke auf die Liebe und „Ehe, welche ich mit unserer lieben Frau Germania geführt“
22.9.12, Schorndorfer Kunstnacht:
,,Musik und Literatur am Piratenschiff auf dem Stadthallensee-Gelände
Balladen und Gedichte von der See mit Luise Wunderlich und Eberhard Klasse. Das Schorndorfer „7-Worte Quartett“ spielt auf dem Piratenschiff Kammermusik von Wolfgang Amadeus Mozart.
Freitag, 10. August, 19.00 Uhr, Stadtbücherei Kirchheim/Teck, Max-Eyth-Str. 16:
,,Ich setze meinen Fuß auf den neuen Weltteil“. Auswanderergeschichten.
Lesung: Luise Wunderlich
Musik: Harald Schneider, Saxophon
Amerika lockt, doch so leicht wie in manchem Lied fiel es den meisten Auswanderern nicht, die Heimat in Deutschland und Europa zu verlassen und in Amerika eine neue Existenz zu gründen. Im Gegenteil: Viele trieben Not und Verfolgung von zu Hause weg. Eine Reise kostet Geld, die Überfahrt war zu überstehen und die Ankunftsprozedur. Glück hatte der, dessen Arbeitskraft gebraucht wurde und der sich infolge dessen eine Existenz aufbauen konnte und dabei noch gesund blieb. In den literarischen Stimmen von Arthur Schnitzler bis Frank McCourt wie in den Briefen der Auswanderer selbst ist neben aller Skepsis, dem Scheitern und den Entbehrungen die ungeheuer große Kraft des Aufbruchs zu spüren und die Hoffnung darauf, in einem freien Land, in dem sich ein öffentliches Ordnungssystem erst langsam bildet und die Standesunterschiede noch gering sind, satt und glücklich zu werden.
Freitag, 3. August, 19.30 Uhr, Calw, Foyer der Sparkasse:
,,Aus dem Leben des Gerbersauer Vagabunden „Knulp“
Musikalisch umrahmte Lesung aus Hermann Hesses Erzählungen
Samstag, 12. Mai, Schweiz, Museum Hermann Hesse Montagnola, 18.00 Uhr:
,,Hermann Hesse: Erste Liebe
Im Rahmebn der Partnerschaft bringt die Stadt Calw eine Lesung aus Hermann Hesses Calwer Erzählungen nach Collina d’Oro:
In seinem Roman „Unterm Rad“ hat Hermann Hesse seine Schulzeit in Calw und Kloster Maulbronn verarbeitet er erzählt darin aber auch über eine erste Liebe die der Romanheld in seiner Heimatstadt erlebt. Beim herbstlichen Erntefest lernt er durch ein Mädchen, das aus einer größeren Stadt zu Besuch nach Calw gekommen ist, die Liebe kennen.
Es lesen Luise Wunderlich (deutsch) und Antonio Ballerio (italienisch). Musik: Steffen Hass (Saxophon) und Volker Hill (Klavier), Konzeption: Herbert Schnierle-Lutz.
Samstag, 7. April, Besenwirtschaft Jürgen Krug, Stuttgart-Feuerbach, Wildensteinstraße 24, Tel.0711/85 90 98:
,,Die Kuh in mir
570000 Leute in Stuttgart und kaum eine Kuh. Der Mangel, der sich in diesem Missverhältnis zeigt, betrifft überraschenderweise nicht die Fleischversorgung, er ist vielmehr ideeller Natur. Luise Wunderlich ist in ihrer Performance angetreten, diesen Mangel mit Information und seelenvoller Unterhaltung auszugleichen. Dabei hilft ihr ihre Assistentin Zensi. Desweiteren werden weitere Tiere besprochen.
29. Februar 2012, Schulvorstellung, Karlsruhe:
,,Jeder Busen ist, der fühlt, ein Rätsel“
Heinrich von Kleists großartiges Werk
Mittwoch, 15. Februar, 20.00 Uhr, 73614 Schorndorf, Club Manufaktur, Hammerschlag 8, Tel. 07181/61166:
,,Samuel Beckett: „Das letzte Band“, Peter Handke : „Bis dass der Tag euch scheidet“ oder „Eine Frage das Lichts“
Mit Ernst Konarek und Luise Wunderlich. Regie: Eberhard Klasse
Wenn der gescheiterte Schriftsteller Krapp, gespielt von Ernst Konarek in Becketts Stück „ Das letzte Band“ seine alten Tonbänder hört, so ist es besonders ein Moment des Glücks mit einer Frau im Ruderboot, der ihm die verpasste Möglichkeit, ins wirkliche Leben zu wechseln, vorführt.
In Peter Handkes später Erwiderung „Bis dass der Tag Euch scheidet“ oder „Eine Frage des Lichts“ tritt diese Frau, gespielt von Luise Wunderlich, jetzt blutvoll auf, und rechnet ab mit dem maßlosen Egozentriker Krapp, der ihr keine Chance zu einem gemeinsamen Leben gelassen hat.
Nach dem heiter- düsteren und dabei so ausdrucksvoll- intensiven Beckettstück, kommt die Frau bei Handke eher heiter und mit fröhlichem Zorn daher ... Wie in einem französischem Film – eine kleine Liebeserklärung an Krapp?
Freitag, 10. Februar 2012, Stuttgart-Feuerbach, Besenwirtschaft Jürgen Krug, Wildensteinstraße 24, Tel. 0711/29 40 74:
,,Verlier nicht den Kopf aus Liebe
LiteraturKabarett
Die Stuttgarter Schauspielerin und Chanteuse Luise Wunderlich und ihre Pianistin Iris Kuhn servieren in rasantem Tempo ein Programm über die unterschiedlichen Seins- und Seeelenzustände Liebender. Bittersüß bis Brachial, liebestoll bis tödlich.
Den Text lieferten u.a. so bekannte Größen wie Pablo Neruda, Elfriede Jelinek, Wolf Wondratschek oder Dario Fo.
Namen wie Artmann und Rühm sorgen für die speziell wienerische Garnierung und obendrein gibt es noch schaurigschöne Chansons und Schlager zu hören –von Iris Kuhn temperamentvoll untermalt.
„Ein mimisches Urtalent ist der Kabarretistin beschieden, sie schöpft es gnadenlos in allen Facetten aus, wechselt in sekundenschneller Mundwinkelakrobatik die Seelenlage...ihr Publikum ist im Handstreich erobert“ (Rheinpfalz).
Freitag, 21.10.2011 20.00 Uhr, Stuttgart Feuerbach Besenwirtschaft Jürgen Krug, Wildensteinstraße 24:
,, Samuel Beckett: „Das letzte Band“ Peter Handke : „Bis das der Tag euch scheidet“ oder „Eine Frage das Lichts“
Mit Ernst Konarek und Luise Wunderlich
Reservierung notwendig unter Tel. 0711/85 90 98
Wenn der gescheiterte Schriftsteller Krapp, gespielt von Ernst Konarek in Becketts Stück „ Das letzte Band“ seine alten Tonbänder hört, so ist es besonders ein Moment des Glücks mit einer Frau im Ruderboot, der ihm die verpasste Möglichkeit, ins wirkliche Leben zu wechseln, vorführt.
Im Handkes später Erwiderung „Bis dass der Tag Euch scheidet“ oder „Eine Frage des Lichts“ tritt diese Frau, gespielt von Luise Wunderlich, jetzt blutvoll auf, und rechnet ab mit dem maßlosen Egozentriker Krapp, der ihr keine Chance zu einem gemeinsamen Leben gelassen hat.
Nach dem heiter- düsteren und dabei so ausdrucksvoll- intensiven Beckettstück, kommt die Frau bei Handke eher heiter und mit fröhlichem Zorn daher...Wie in einem französischem Film – eine kleine Liebeserklärung an Krapp?
Sonntag, 23.10.2011 11.15 Uhr Calw, Kursaal in Hirsau, Tel. 07051/16 73 72:
,, Von Teufelswurst und Honigseim. Die (Küchen-) Weisheit des Wilhelm Busch
„Es wird mit Recht ein guter Braten gerechnet zu den guten Taten“ sagt Wilhelm Busch.
Doch geistreich und mit einem klaren Blick auf das menschliche Dasein weiß er auch, dass nicht jeder die Früchte dieser guten Taten auch ernten kann.
Schon die Witwe Bolte hatte bekanntlich Neider, wurde mutwillig von zwei „bösen Buben“ ihres Federviehs, und dann auch noch des Bratens beraubt und auch sonst ist bei genauerer Betrachtung die Welt oftmals kein Paradies. Gutmütig legt der Dichter seinen Finger in die Wunden und dies mit lakonischem Witz.
Luise Wunderlich hat einige der vielschichtigen Weisheiten von Wilhelm Busch wieder aufgespürt und dabei, ausgehend von den kulinarischen Texten, die sich um Pfannkuchen und Salat, um Hühner, Braten, Brot, Schnaps und Sauerkraut ranken, auch einige Tier-, Liebes- und Spottgedichte in ihr Programm aufgenommen und zu einem reichhaltigen Menü komponiert.
Passend dazu serviert der Johannes Hustedt mit seinen Querflöten von Piccolo bis Bass musikalische Variationen und freche Improvisationen von der Klassik bis heute.
Freitag, 4. November 2011, 22.00 Uhr, „Lange Nacht der Kirchen“, Ökumenisches Gemeindezentrum Pilgerpfad, Jakobsplatz 1,67227 Frankenthal:
,, Tango International
Tango für alle. Folgen Sie Ihrer Reisebegleiterin Luise Wunderlich auf eine Reise um die Welt in 10 Länder auf vier Kontinenten. Ob Tangolaie oder Enthusiast: hier werden Sie getragen von wunderbarer Musik, von der schwermütigen, rauen Poesie der Tangotexte, von Literatur aus den Tangoländern, von der skurrilen Geschichte des finnischen Tangoverrückten F.A. Numminen, von einem Saxophon, das feurig aufbegehrt, dann schmilzt, erlischt und träumt, vom Bass, der zur Trommel wird, dem Klavier, das perlende Akzente setzt und von der Stimme von Luise Wunderlich, die in acht Sprachen durch alle Höhen und Tiefen der liebeswehen Tangowelt hindurch dringt. Ob Argentinien oder USA, Frankreich, Finnland, Türkei, Russland oder sogar Japan: sie alle beweisen es: Tango ist Weltsprache!
Mit Luise Wunderlich, Stimme, Juliane Kamp, Klavier, Harald Schneider, Saxophon und Klarinette sowie Karoline Höfler am Bass.
Dienstag, 22. November 2011, 20.15 Uhr Karlsruher Bücherschau, Buchcafé im Regierungspräsidium Karlsruhe, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe:
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Tschechisch – deutsche Lesung
Vier Frauen und ein Mann erzählen in diesem Debüt ihre miteinander verwobenen Lebensgeschichten, die zwischen Prag und São Paulo spielen und bis in den Zweiten Weltkrieg zurückreichen. Der Roman schlägt einen Bogen zwischen zwei entfernt liegenden Welten und beschreibt, wie sich die Befindlichkeiten von Emigranten, ihre Empfindungen für die alte Heimat und das Lebensgefühl der Nachkommen überall auf der Welt ähneln. Die deutsche Übersetzung liest die Schauspielerin Luise Wunderlich.
Markéta Pilátová: „Wir müssen uns irgendwie ähnlich sein“
Eintritt frei
Tschechisches Zentrum, Berlin, Kulturministerium der Tschechischen Republik und Börsenverein
Mittwoch, 23. November 2011, 20.15 Uhr Karlsruher Bücherschau, Buchcafé im Regierungspräsidium Karlsruhe, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe
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Tschechisch – deutsche Lesung
Radka Denemarková, ausgezeichnet mit dem tschechischen Literaturpreis Magnesia Litera, wirft einen Blick auf verdrängte deutsch-tschechische Nachkriegsgeschichte. Gita musste in ihrem Leben mehrmals durch die Hölle gehen: Als Jüdin wurde sie von den Nazis interniert, als Deutsche wurde sie nach Kriegsende von den Tschechen vertrieben, und schließlich, als sie nach Jahrzehnten den Familienbesitz zurückfordert, wird sie von den ehemaligen Nachbarn als habgierige Alte abgestempelt. Die deutsche Übersetzung liest die Schauspielerin Luise Wunderlich.
Eintritt frei
Radka Denemarková: „Ein herrlicher Flecken Erde“
Tschechisches Zentrum, Berlin, Kulturministerium der Tschechischen Republik und Börsenverein
Wenn Sie keine Informationen mehr wünschen, genügt eine kurze Mail.
Sonntag, 11. September, 12 – 17 Uhr, Historischer Pferdestall, Martinstraße 27, Esslingen:
,, Ein wildes Ross ist’s Leben, die Hufe Funken geben
Tag des offenen Denkmals – Führungen und literarisches Programm im historischen Pferdestall des königlich württembergischen Hofspediteurs
Komplett bauzeitlich erhaltene Stallungen im Obergeschoss, die über eine Holzrampe erschlossen sind. Die Erfindung des Parkhauses: Weil Grund und Boden in Bahnhofsnähe relativ teuer war, wurden die Pferde über zwei Geschosse eingestellt.
Die Schauspielerin Luise Wunderlich rezitiert Texte und Gedichte aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Tauchen Sie ein in die Welt der Pferde aus dichterischer Sicht und erfahren Sie durch Karin Pflüger viele interessante Details über den zweigeschossigen Pferdestall, welcher einer der letzten seiner Art in Europa ist.
Die Gastronomie im Hause sorgt ab 12 Uhr für Leib und Seele, Führungen 12, 13, 14, 15 und 16 Uhr
Historische Einführung: Karin Pflüger, Architektin
Literarisches Programm: Luise Wunderlich, Schauspielerin
15. April 2011, 20.00 Uhr, Stadtbibliothek Pforzheim, Deimlingstraße 12, Pforzheim:
,,Herz, mein Herz was soll das geben?“
Liebesgedichte von einst und jetzt
„Herz, mein Herz was soll das geben?“ ... das fragte sich schon unser Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe. Und Luise Wunderlich antwortet: Ein Liebesgedichteprogramm natürlich!
Einen unerschöpflichen Reichtum an Liebeslyrik haben deutsche Dichterinnen und Dichter im Laufe der Jahrhunderte verfasst. Wen wundert es da, dass das Thema Nummer eins auch Abiturstoff ist, dass sich im ganzen Land Philologen Gedanken machen, welches die wichtigsten Texte dieser Spezies sind?
Luise Wunderlich taucht im Meer der Gedichte von einst und jetzt und bringt eine Auswahl von berührenden, beglückenden, würzigen und witzigen, leidenschaftlichen und eiskalten, vertrauten und unvertrauten Liebeszeilen ans rettende Ufer. Unterstützt von der Musik der Akkordeonistin Ina Henning und von Luise Wunderlich wunderbar gestaltet machen sie sich auf ihren Weg vom ich zum Du, vom Du zum ich, vom ich und du zum wir oder auch „vom vom zum zum“.
Luise Wunderlich, Schauspielerin, Sprecherin und Sängerin wurde ausgebildet an der Stuttgarter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Sie macht Literarische Lesungen und daneben Soloproduktionen mit Literatur und Chansons. Für ihre Rezitation Hölderlinscher Gedichte wurde sie ausgezeichnet und war Stipendiatin der Hermann-Haake-Stiftung. Engagements u.a. bei den Klosterfestspielen Weingarten, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, den Calwer Hesse-Festspielen, den Haydn-Festspielen in Eisenstadt und bei „Soko Heimat. Luise Wunderlich spricht für den SWR im Rundfunk und ist Dozentin an der Musikhochschule Karlsruhe und an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg in Ludwigsburg.
Ina Henning studierte Akkordeon und Klavier an der Musikhochschule Trossingen.
Als DAAD Stipendiatin machte Sie an der University of Music of Toronto, Kanada den Master of Music Performance. 2006 wurde ihr der DAAD-Förderpreis verliehen. Ina Henning ist als freischaffende Musikerin unter anderem tätig für die Heidelberger Sinfoniker, die Stuttgarter Sinfoniker und das Staatstheater Stuttgart.
Soloauftritte in der Schweiz, Deutschland, Dänemark, USA und Kanada.
Freitag, 22. Juli 2011, Fa. Börlind, Calw-Altenburg, Lindenstraße 15:
,,Gerbersauer Liebesgeschichten“
Mit Luise Wunderlich und Hanna Puschke
im Rahmen des Gerbersauer Lesesommers – Hermann Hesses Calwer Erzählungen.
Karten beim Kulturbüro der Stadt Calw unter: 07051/167372.
5. August 2011, 19.00 Uhr, Stadtbücherei Kirchheim unter Teck, Max Eyth-Straße 16, Tel.: 07021/502-410:
,,Jeder Busen ist, der fühlt, ein Rätsel“
Heinrich von Kleists großartiges Werk
Kleists Werke sind großartig, extrem, komisch, dramatisch, tief und bisweilen erschreckend aktuell. Der unruhige Geist dieses Dichters vermochte es, die schwierigen Wechselbeziehungen der menschlichen Gemüter kunstvoll genau zu erschließen und sie zu einem grausamen, geläuterten oder komischen bis grotesken Ende zu führen.
Dabei entwickelte er eine Sprache die manchen Schüler und Schauspielschüler zuerst verzweifeln und dann sich grenzenlos begeistern lässt, weil darin so viel lebendiges Leben mitreißend versprüht wird wie bei kaum einem anderen unserer Klassiker.
Luise Wunderlich hat einige der bemerkenswertesten Momente aus Kleists Werk zusammengefasst und mit dem Flötisten Johannes Hustedt in einer Weise zu einem Programm aus Komik und Tragik, Erzählstücken und Dramatik mit Musik verbunden, die das Genie dieses Mannes funkeln lässt.
Luise Wunderlich, Schauspielerin, Sprecherin und Sängerin wurde ausgebildet an der Stuttgarter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Sie macht Literarische Lesungen und daneben Soloproduktionen mit Literatur und Chansons. Für ihre Rezitation Hölderlinscher Gedichte wurde sie ausgezeichnet und war Stipendiatin der Hermann-Haake-Stiftung. Engagements u.a. bei den Klosterfestspielen Weingarten, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, den Calwer Hesse-Festspielen, den Haydn-Festspielen in Eisenstadt und bei „Soko Heimat. Luise Wunderlich spricht für den SWR im Rundfunk und ist Dozentin an der Musikhochschule Karlsruhe und an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg in Ludwigsburg.
Johannes Hustedt, Flöte, geb. 1961 in Verden. Studium Musikpädagogik und Querflöte in Bremen und Karlsruhe. Mit dem Anliegen musikalisch/kulturellen Austausches weltweite Konzerttätigkeit, Uraufführungen, Rundfunk- und TV-Produktionen als Solist und Kammermusikpartner, z.B. Festival des "Centro para la Difusión de la Música Contemporánea" im Círculo de Bellas Artes in Madrid, "ProBaltica" Warschau, New York City-Series, Thomas-Mann-Festival Nida/Litauen, GAIDA-New Music Festival Vilnius, Musikfesttage Frankfurt/Oder, California State University Los Angeles, Hohenloher Musiksommer und Ludwigsburger Schloßfestspiele 2007. Kulturbotschafter des Landes Baden-Württemberg im Rahmen des deutsch/kanadischen Kulturaustausches 2006. Dozent an der Musikhochschule Karlsruhe.
Freitag, 24. September, Hotel Erikson, Sindelfingen:
,,Literarisches Dinner
Luise Wunderlich liest Kurzkrimis von Agatha Christie umrahmt von gefährlichen Gedichten blutrünstiger Dichter.
Freitag, 6. August, Kirchheim/Teck Stadtbücherei:
,,Herz, mein Herz was soll das geben?“
Liebesgedichte von früher und heute – „Herz, mein Herz was soll das geben?“ das fragte sich schon unser Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe. Und Schauspielerin und SWR-Sprecherin Luise Wunderlich antwortet: Ein Liebesgedichteprogramm natürlich!
Einen unerschöpflichen Reichtum an Liebeslyrik haben deutsche Dichterinnen und Dichter im Laufe der Jahrhunderte verfasst. Wen wundert es da, dass das Thema Nummer eins jetzt auch Abiturstoff ist, dass sich im ganzen Land Philologen Gedanken machen, welches die wichtigsten Texte dieser Spezies sind?
Luise Wunderlich taucht im Meer der Gedichte von einst und jetzt und bringt eine Auswahl von berührenden, beglückenden, würzigen und witzigen, leidenschaftlichen und eiskalten, vertrauten und unvertrauten Liebeszeilen ans rettende Ufer. Unterstützt von der Musik der Akkordeonistin Ina Henning und von Luise Wunderlich wunderbar gestaltet machen sie sich auf ihren Weg vom ich zum Du, vom Du zum ich, vom ich und du zum wir oder auch „vom vom zum zum“.
Freitag, 23. Juli, 19.30 Uhr, Calw, Musikschulplatz (bei schlechtem Wetter im Andreähaus):
,,Hermann- Hesse-Lesung
Hermann- Hesse-Lesung mit Luise Wunderlich und Hanna Puschke in Hesses Geburtsstadt Calw beim Gerbersauer Lesesommer Musik: Johannes Hustedt (Flöte) und Andreas Hiller (Klavier).
Samstag, 3. Juli, 11.15 Uhr Kulmbach, Bühne des Bezirks Oberfranken, dem Kultutreck:
,,Kinna, Klöß und Kerchn
Luise Wunderlich betrachtet in ihrer Lesung zum Tag der Franken den Franken wie er ist und isst und die Fränkin auch. Dabei kommen sowohl außerfränkische wie einheimische Stimmen zu Wort. Vergnüglich, literarisch und kulinarisch.
Donnerstag, 1. Juli, Himmelkron, Fichtelgebirgshof:
,,Kinna, Klöß und Kerchn
Luise Wunderlich betrachtet in ihrer Lesung zum Tag der Franken den Franken wie er ist und isst und die Fränkin auch. Dabei kommen sowohl außerfränkische wie einheimische Stimmen zu Wort. Vergnüglich, literarisch und kulinarisch.
Mittwoch, 12. Mai, GEDOK-Galerie, Hoelderlinstraße Stuttgart:
,,TEXT TANZ TÖNE
Gedichte dreidimensional – Ein Projekt von Christiane Hasselmeier mit Christiane Hasselmeier, Texte, Töne Betti Wuttig, Jochen Ratmann, Tanz, und
Luise Wunderlich, Sprecherin.
Die Gedichte von Christiane Hasselmeier sind abgründig und schwerelos zugleich. Sie bewegen sich am Abgrund, sehen auch hinein, winken, straucheln bisweilen an dessen Rand, bevor sie sich in einer leichten Wendung wieder fangen, um verändert weiter zu schweben zum nächsten Text.
Eine Umsetzung in Tanz und Töne lag für die ausgebildete Musikerin nahe. Die Klänge, die sie auf verschiedenen Instrumenten und Gegenständen findet sind transparent, fein, auch widerborstig und verstehen sich als atmosphärische Erweiterung von Text und Tanz.
Als Mitakteurinnen gewonnen hat sie Bettina Gerda Wuttig, Tanztherapeutin, Improvisationslehrerin und Dozentin für feministische Studien, die seit zehn Jahren in freien Performances und Trainings den Zusammenhang von Bewegung, Sprache und Körpergedächtnis erforscht, neu im Projekt ist der Tänzer Jochen Ratmann.
Und: Luise Wunderlich, Sprecherin und Sängerin von enormer Expressivität und Wandlungsfähigkeit.
Am leichten Faden der Gedichte entspinnt sich ein Reigen von sublimen Handlungen, Geschichten, Körperbildern und Lebensstrategien. Poetische Manöver, die wohin führen? Ins Blaue, in die Katastrophe, oder vielleicht doch in die Liebe?
Mittwoch,10. März 2010 , Schwäbisch Gmünd Donnerstag, 18. März, Aalen Samstag, 27. März, Göppingen:
,,Ich weiß wohl, dass man’s nicht gerne hört“
3x Martin Luther: Martin- Luther-Lesung. Musik: Christiane Hasselmeier
Dienstag, 2. März, St. Dominikus-Gymnasium, Karlsruhe:
,,Herz, mein Herz was soll das geben?“
Liebesgedichte von früher und heute. Musik: Ina Henning, Akkordeon.
Samstag, 27.2.10, Kirchengemeinde Gerlingen:
,,Was nicht zur Tat wird, hat keinen Wert“
Ein Lebensbild Gustav Werners.
Sonntag, 21.2. 10, Bartholomä, Zur Scheunenwirtin:
,,Von Teufelswurst und Honigseim"
Luise Wunderlich liest „Von Teufelswurst und Honigseim“, Geschichten und Gedichte von Wilhelm Busch zum Menü „rund um den Holzbackofen“.
29.1. 10, Leonberg:
,, Von dem Mädchen, das den Junggesellen durch ihre Schönheit tötete“
Luise Wunderlich erzählt Märchen von Frauen und Männern.
24.1.10, Esslingen:
,,Tango international
Luise Wunderlich & Band, Tangohotel Volver beim Jägerhaus in der Römerstraße 10.
Samstag, 23. 1. Stuttgart, Liederhalle Mozartsaal:
,,Was nicht zur Tat wird hat keinen Wert“
„Tango international“ beim „Ball der Nationen“
Tango für alle! Ob Tangolaie oder Enthusiast: Folgen Sie Ihrer Reisebegleiterin Luise Wunderlich auf eine Reise um die Welt in 10 Länder auf vier Kontinenten.
Silvester, 31.12.2009, 22.30 Hospitalkirche Stuttgart, Hospitalstraße, Stuttgart-Mitte:
,, Musikalische Lesung zum Jahresende
Heiligabend, 24. 12. 2009, 15.00 Altes Feuerwehrhaus, Stuttgart-Heslach:
,,Frau Holle und der alte Vater Frost“
Luise Wunderlich erzählt Wintermärchen“.
Donnerstag, 17. Dezember, 20.00 Uhr, Stuttgart-Feuerbach, Wildensteinstraße 24, Kleinkunst-Besenwirtschaft Jürgen Krug:
,,Mit ihm wollt’ ich gemeinsam in die Badewanne....“
Erotische Geschichten und Gedichte gelesen von Luise Wunderlich und Gerald Friese.
Mittwoch, 18. November, 18.Uhr, Gottesdienst mit Vernissage und Lesung, Stuttgart Bad-Cannstatt, Evangelische Wichernkirche, Theodor-Veiel-Straße 110:
,, Trautes Heim, Glück allein?
Häusliche Gewalt überwinden – interaktive Ausstellung.
Samstag, 7. November, 19.30 Uhr, Radolfzell, Villa Bosch, Scheffelstraße 8:
,,Gestehe, dass ich glücklich bin"
Friedrich Schiller (ver)sucht das Glück. Musik: Johannes Hustedt, Flöte.
Donnerstag, 29.Oktober, 20.00, Stuttgart-Feuerbach, Kleinkunst-Besenwirtschaft Jürgen Krug, Wildensteinstraße 24:
,,Verlier nicht den Kopf aus Liebe
LiteraturKabarett.
Sonntag, 6.10.09, 20.00 Uhr, Herrenberg, Haus der Begegnung, Schliffkopfstraße 5, Tel.: 07032/32783 und
Sonntag, 11.10.09, 18.00 Uhr, Böblingen, Haus der Begegnung, Berliner Straße 39, Tel: 07031/224306:
,,Was nicht zur Tat wird, hat keinen Wert"
Ein Lebensbild von Gustav Werner. Musik: Katharina Wibmer, Geige, Frank Eisele, Akkordeon.
Sonntag, 27.9.09, 17.00 Uhr, Stuttgart, Club Fleur de Lis, Willi-Brandt-Straße 30:
,,Verlier nicht den Kopf aus Liebe
LiteraturKabarett.
Freitag, 7. August 2009, Stadtbücherei Kirchheim / Teck:
,, Gestehe, dass ich glücklich bin“
Friedrich Schiller (ver)sucht das Glück.
Freitag, 24. Juli 2009, Calw:
,,Hermann-Hesse-Lesung
Samstag, 4. Juli 2009:
,,Was nicht zur Tat wird, hat keinen Wert“
Ein Lebensbild Gustrav Werners, Loßburg.
Samstag, 13. Juni 2009, Erlöserkirche Stuttgart Nord:
,,Familienkonzert
Mittwoch, 27. Ma 2009i, 19.00 Uhr: Kulinarische & Literarische Köstlichkeiten in Schwäbisch Gmünd, Restaurant Fuggerei, Schwäbisch Gmünd:
,,Ein leeres Glas gefällt mir nicht!“
Luise Wunderlich kredenzt ein Programm mit lieblich-herbem Bouquet, gehaltvoll-poetischem Körper und kabarettistisch-würzigem Abgang. Meistergastronom Armin Wiedmann komponiert die kulinarischen Hauptgänge.
Samstag, 23. Mai 2009, Evangelischer Kirchentag in Bremen:
,,Lieder zum Thema Freiheit und Liebe
Lieder zum Thema Freiheit und Liebe mit dem Musiker Tim Günther eine Veranstaltung zum. Natur- und Geisteswissenschaften im Gespräch 15-18.00 Uhr, BLG-Forum, Staplerhalle, Am Speicher XI/10, vor 2000 Zuschauern.
Donnerstag, 30. April 2009, 20.00 Uhr, Stadtbücherei Rheinstetten, Rappenwörthstraße 39-43, 76287 Rheinstetten, im Großen Saal im Zentrum Rösselsbrünnle über der Stadtbibliothek:
,,Verlier nicht den Kopf aus Liebe
LiteraturKabarett.
Donnerstag, 23. April 2009, Stuttgart-Weilimdorf, Bonhoeffer-Gemeindezentrum, Wormser Straße 23B, 20.00 Uhr:
,, Gestehe, dass ich glücklich bin“
Friedrich Schiller (ver)sucht das Glück.
Mittwoch, 22. April 2009, Karlsruhe, Kunsthaus Durlach:
,, Gestehe, dass ich glücklich bin“
Friedrich Schiller (ver)sucht das Glück.
21. März Himmelkron, 19.30 Uhr Begegnungsstätte der Autobahnkirche Himmelkron:
,, Gestehe, dass ich glücklich bin“
Friedrich Schiller (ver)sucht das Glück.
8. März Stuttgart, 11.00 Uhr, Reinsburghallen, Reinsburgstraße 86 a (Hinterhof), Stuttgart-West:
,,ausfalten – poesie des weiblichen körpers“
Buchvorstellung des Bildbandes von Dorothea Walter (Hrsg.). Dazu Vortrag, Ausstellung, Text und Musik.
11.-13.2.09, Theaterhaus Stuttgart, 20.00 Uhr:
,,Großstadttryptichon
Eine literarische Revue nach Otto Dix – vom 11. bis 13. Februar 2009 lässt die Kulturgemeinschaft im Theaterhaus die "goldenen Zwanziger" wieder auferstehen. Nicht zuletzt, weil die Kulturgemeinschaft selbst in dieser Zeit entstanden ist und 2009 ihr 85-jähriges Bestehen begeht. Mit der ersten Vorstellung am 11. Februar wird deshalb Geburtstag gefeiert. Feiern Sie mit!
Die Großstadt der Goldenen Zwanzigerjahre steht im Mittelpunkt dieser Revue, die von Otto Dix' berühmtem Gemälde "Großstadt" inspiriert ist. Das Großstadttriptychon ist eine schillernde Revue, der trotz aller urbaner Abgründe nie das Augenzwinkern, der hoffnungsvolle Humor fehlt.